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G. Santayana

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Gesundheitstipps
Blutreinigung
Tee: Zu gleichen Teilen mischen: Maisnarben, Engelwurz, Wacholderbeeren, Birkenblätter, Fenchel, Anis, Faulbaumrinde, Löwenzahnwurzel, Süßholzwurzel und Spitzklettenwurzel.
1 Teelöffel auf eine Tasse, abkochen. 2-3 Tassen täglich.
Statt mit Tee kann man eine Blutreinigung auch mit Frischsäften erreichen: Birke, Sellerie, Brennnessel, Zwiebel, Brunnenkresse, Löwenzahn, Stachelbeersüßmost und schwarze Johannisbeere sind hervorragend dazu geeignet.
Grapefruitsaft und Arzneimittel 0478-0502

Die Wirkung vieler Arzneimittel kann durch ein Glas Grapefruitsaft deutlich gesteigert werden. Der Saft dieser Frucht enthält eine Substanz namens Naringin, die eine bestimmte Gruppe von Enzymen daran hindert, bestimmte Arzneimittel bereits im Darm abzubauen bevor diese überhaupt in die Blutbahn gelangen. Einige blutdrucksenkende Mittel wirken in Verbindung mit Grapefruitsaft stärker und länger. Es kommt zu einer länger anhaltenden Senkung des Blutdrucks und zu schnellerem und stärkerem Herzschlag; vereinzelt können Kopfschmerzen auftreten. 

Manchmal halten diese Symptome länger an. Bei der Einnahme von Medikamenten der sogenannten Benzodiazepinreihe in Verbindung mit Grapefruitsaft können ähnliche Wirkungen auftreten. Betroffene Patienten erhalten in Apotheken Rat, bei welchen Medikamenten Grapefruitsaft nicht zu empfehlen ist.

Mag. M. Konsell, Ludwigsburg/D

Zähne

1066-0802

aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass eine Behandlung mit einer Blutwurz-Tinktur sehr hilfreich ist bei Zahnfleischbluten und Festigung von etwas lockeren Zähnen.

Frau H. Mayr, Sbg/A

Zähne

1426-0603

Experten warnen vor exzessivem Zähne putzen
Zu langes Schrubben beseitigt nicht automatisch mehr Bakterien!

Newcastle - Bisher galt: Je länger und fester geputzt wird, desto mehr Bakterien werden entfernt. Eine neue Studie belegt nun das Gegenteil: Ab einer Putzdauer von zwei Minuten wird nicht mehr Plaque entfernt. Und zu starker Druck könnte Zahnschmelz und Zahnfleisch verletzen, statt die Bakterien wegzubürsten. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der englischen University Newcastle upon Tyne http://www.ncl.ac.uk , wie jetzt bekannt wurde.

Das Team um Peter Heasman, Professor der Parodontologie an der Newcastle University's School of Dental Sciences http://www.ncl.ac.uk/dental , untersuchte zwölf Freiwillige über eine Periode von vier Wochen. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Bakterien bis zu einem gewissen Punkt durch längere Putzdauer und stärkeren Druck besser entfernt wurden. Über diesen Punkt hinaus hatte das Verstärken des Drucks und das Verlängern der Putzdauer jedoch keinen Effekt auf die Bakterien. Allerdings erhöhte sich ab diesem Punkt das Risiko, Zahnschmelz und Zahnfleisch zu verletzen. Die ideale Dauer liegt laut den Forschern bei zwei Minuten, der ideale Druck bei 150 Gramm - etwa das Gewicht einer Orange. Die Dauer ließe sich von jedem Einzelnen selbst gut messen, beim Druck würden schon eher Probleme entstehen, gaben die Forscher zu bedenken und raten allen unsicheren Personen, die richtige Technik beim Zahnarzt zu lernen. "Berichten unserer praktizierenden Kollegen zufolge glaubt der Großteil der Bevölkerung, je länger und fester sie ihre Zähen putzen, umso besser steht es um die Mundhygiene", beschreibt Heasman die Lage. Dabei würden sie ihren Zähnen viel mehr schaden als sie denken, so Heasman und gibt weiters zu bedenken: "Der Druck auf die Zahnbürste erscheint vielleicht sanft, aber der auf die Zähne ist viel stärker, da er nur auf eine kleine Region zielt." Die Tipps des Arztes: Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt über die richtige Technik beraten, vermeiden Sie, Ihre Zähne zu fest zu schrubben, Verwenden Sie Zahnseide und putzen Sie die Zähne gründlich mindestens ein Mal am Tag.

Für die Studie beobachteten die Wissenschaftler die Auswirkungen von 16 unterschiedlichen Putz-Kombinationen: 30, 60, 120 und 180 Sekunden bei einem Druck von 75, 150, 225 bzw. 300 Gramm. Die Probanden benutzten elektrische Zahnbürsten, die an einen Computer angeschlossen waren, um Zeit und Druck festzuhalten. Gemessen wurde das Vorkommen von Plaque (Zahnbelag) jeweils vor und nach dem Zähne putzen. Die Forscher gehen davon aus, dass die Ergebnisse der Untersuchung auch für normale Handzahnbürsten gelten.

 

(Quelle: pte, 20. Juni 2003 07:55)

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