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Federlesens machen
Viel Umstände machen. Eine Erklärung ist: Man klaubte höher gestellten Persönlichkeiten die Federn vom Gewand um sich einzuschmeicheln. Früher hieß es man mache viel Federlesens, kümmerte sich um Förmlichkeiten. Heute benutzt man die Redewendung mit negativen Vorzeichen. Man macht nicht viel Federlesen.

Eine weitere Erklärung geht auf das rupfen von Enten und Gänsen zurück bei dem die Federn nach ihrer Güte und Qualität verlesen wurden. Eine mühselige Angelegenheit, denn auf diese Sorgfalt zu verzichten hieße ´nicht viel Federlesens zu machen´. Aber auch ein Raubvogel verzehrt seine Beute ohne vorher die Federn zu rupfen. Dies könnte auch ein Ansatzpunkt sein das Wort zu erklären.

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